Entstehung

 

Nicht zufällig wählte die Familie Garypidis für Ihre Weinberge die Ortschaft um das Dorf Pydna herum aus, das schon zu alten Zeiten besiedelt wurde. Bis zu der Befreiung war es die Residenz der osmanischen Herrscher.

Philosophie

 

Der Mensch und die Natur im Einklang sind zentral bei allen Überlegungen der Winzer. Sie glauben, dass Wein ein Stoff ist, der seit Jahrhunderten auf eine ganz besondere Weise das soziale, kulturelle und das religiöse Leben vereint. Die Arbeit, die Verwandlung in Wein, das Teilen, die Kameradschaft und Geselligkeit sind als Dimensionen im Wein vereint. Das Gedenken an das Opfer Christi, der sein Blut vergoss für die Vergebung der Sünden der Menschen, wird durch die Teilnahme am Abendmahl und den trinken des Weins dargestellt. Es symbolisiert die Selbstaufgabe, die Wahrheit die uns befreit, wie im Evangelium beschrieben: "Die Wahrheit wird uns befreien". Es heißt ja nicht umsonst; „In vino veritas“ – „Im Wein liegt die Wahrheit“.

Die Idee

 

Neue Wege beim Anbau für die Herstellung von feinen, nicht industrialisierten Weinen war das Gebot Nr. 1. Dazu entschieden sich die Winzer, besondere Weine, möglichst einheimische Rebsorten, zu pflanzen. Aber die Garypidis Familie ist von der individuellen und unkonventionellen Denkweise überezeugt. Bewusst konzentrieren sie sich auf hohe Qualität des Endproduktes. Auf Identität wie Sie eindrucksvoll bei der Wiedereinführung des Hellanico beweisen. Ihre Suche nach Anerkennung, der reale Wert, bietet schließlich einen Vorteil für alle Beteiligten.

 

Das Weingut

 

Als die Winzer sich 2008 entschieden, das Weingut zu gründen, war die Hauptsorge, dass man nicht verschwenderisch mit den Mitteln und Möglichkeiten der Natur umgehen darf. Die Bemühungen mündeten in ein nachhaltig gebautes Weingut. Mit Hilfe von Wissenschaft und Technik und in Übereinstimmung mit den Regeln der Schwerkraft und die Erhaltung der Ressourcen wurde auch das Gebäude konzipiert.